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Veranstaltungsreihe des NWZ „Eltern als Berufs- und Studienberater“ wird von den Eltern gut angenommen

Die Veranstaltungsreihe des Netzwerk Zukunft an Brandenburger Schulen „Eltern als Berufs- und Studienberater“ knüpft an die Tatsache an, dass Eltern einen großen Einfluss auf das Berufswahlverhalten ihrer Kinder haben. Ihre Meinung zählt!

Das Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e.V. bietet daher in Zusammenarbeit mit den regional zuständigen Kooperationspartnern, d.h. den Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern sowie den Agenturen für Arbeit, Vertretern regionaler Unternehmen oder der Studienberatung ein gemeinsames Veranstaltungsformat an. Ziel ist es, Eltern ihre Rolle als Berufswahlbegleiter deutlich zu machen und darin zu stärken. Es werden außerdem neueste Entwicklungen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt sowie Hilfen und Beratungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Die Veranstaltung im Landkreis Dahme-Spreewald an der Musikbetonten Gesamtschule „Paul Dessau“ in Zeuthen bildete den Auftakt der Veranstaltungsreihe für das Jahr 2019. Für den Landkreis Dahme-Spreewald sind 3 weitere Veranstaltungen bis zum Ende des Schuljahres geplant.

  • 05.03.2019 am Humboldt-Gymnasium Eichwalde
  • 12.03.2019 an der Evangelischen Schule Schönefeld
  • 03.04.2019 am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Königs Wusterhausen

Auch in den anderen Kammerbezirken werden Eltern über ihre Rolle als „Berufs- und Studienberater“ informiert. Im Kammerbezirk Potsdam finden die Veranstaltungstermine üblicherweise zu Beginn des neuen Schuljahres statt. Im Kammerbezirk Ostbrandenburg sind ebenfalls Veranstaltungen geplant. Die Termine werden rechtzeitig auf unserer Webseite in unserem Veranstaltungskalender veröffentlicht.

Zukunftstag 2019 am 28. März – klischeefrei in die Berufswelt schnuppern

Bald ist es wieder soweit. Am 28. März 2019 findet der jährliche Boy’s and Girl’s day statt. Am „17. Zukunftstag für Mädchen und Jungen“ in Brandenburg haben Jugendliche  ab Jahrgangsstufe 7 eine tolle Möglichkeit, sich entsprechend ihrer Interessen einen Tag lang konkrete Berufe anzuschauen.

Hierbei haben Mädchen die Gelegenheit, in typische Männer- und Jungs in typische Frauenberufe hineinzuschnuppern. Die Durchführung des Zukunftstages erfolgt unter Federführung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport in Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie sowie dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, Ministerium des Innern und für Kommunales, Ministerium für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft, Ministerium für Wirtschaft und Energie, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, den Partnern des Ausbildungkonsenses und dem Netzwerk Zukunft.

Viele Schulen nutzen den Zukunftstag bereits als Schulische Veranstaltung bzw. Projekttag. An Schulen, die diesen Tag noch nicht als schulische Veranstaltung anbieten, können die Eltern bzw. volljährige Schülerinnen und Schüler einen individuellen Antrag auf Beurlaubung für die Teilnahme am Zukunftstag bei der jeweiligen Schule stellen. Das MBJS hat in einem Flyer für Lehrkräfte interessante Informationen und Rahmenbedingungen über den Zukunftstag zusammengestellt.

Für alle Angebote, die auf der Aktionslandkarte unter www.zukunftstagbrandenburg.de eingetragen sind, hat das Organisationsteam des Zukunftstags eine (subsidiäre) Unfall- und Haftpflichtversicherung für teilnehmende Schülerinnen und Schüler abgeschlossen, die dann eintritt, wenn kein anderweitiger Versicherungsschutz besteht.

In diesem Zusammenhang möchte das Netzwerk Zukunft auf weitere interessante Termine zum Thema Klischeefrei hinweisen:

  • Am 11. März 2019 lädt das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport im Rahmen der Initiative „Aufwachsen in Brandenburg“ zu einer Dialogveranstaltung „Berufs- und Studienorientierung“ ein. Die Veranstaltung widmet sich der Berufs- und Studienorientierung für junge Menschen und stellt sich der Frage, was zu tun ist, damit Jugendliche ihre Berufswahl frei von Vorurteilen, an den persönlichen Stärken und Interessen ausrichten und wie sie dabei unterstützt werden können.

Weitere Informationen:

Ausblick auf unsere Netzwerkarbeit in 2019/20

Das Jahr 2019 ist für den Verein Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e.V. ein besonderes Jahr. Seit 10 Jahren betreut der Verein als operativer Träger das Berufswahl-SIEGEL „Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung“ im Land Brandenburg. Im Jubiläumsjahr läuft die 6. Auszeichnungsrunde und 68 Schulen haben sich für das SIEGEL beworben. Davon möchten sich 44 Schulen zum Teil wiederholt rezertizieren lassen, 24 Schulen haben zum ersten Mal ihre Bewerbung eingereicht. Das ist Rekord, und dem Netzwerk-Team und seinen Unterstützern steht eine spannende aber auch arbeitsintensive Jury- und Auditphase bis Mai bevor.

Neben der Auszeichnung von Schulen unterstützt der Verein auch weiterhin in 2019 die Ehrung von Betrieben in den Kammerbezirken Ostbrandenburg und Potsdam.

Das Netzwerk Zukunft bietet 2019 erneut Lehrkräftefortbildungen zum Berufswahlpass an. Hierfür stehen die Termine bereits fest. Dieses Jahr geht das Fortbildungsteam dafür in die Regionen. Den Auftakt bildet die Fortbildung am 21. März 2019 in Eberswalde. Am 27. März findet die nächste Berufswahlpass-Fortbildung in Cottbus statt. Ein  weiteres Angebot ist im Herbst in Neuruppin geplant. Individuelle Fortbildungen zum Berufswahlpasseinsatz (SchiLf) werden auf Anfrage direkt mit den Schulen vereinbart und durchgeführt.

Als Fortbildungspartner unterstützt das Netzwerk zudem im Frühjahr 5 geplante INISEK I Fortbildungen der Regionalpartner Süd-Ost und West in den Fortbildungsmodulen „Kooperationen“ und „Netzwerkmanagement“. Die Termine und weitere Details finden Sie unter:

Fester Bestandteil des Netzwerk Zukunft Programms 2019/20 sind unsere Berufsorientierungstourneen. Aktuell laufen 3 Berufsorientierungstourneen junior für Schülerinnen und Schüler und 3 Berufsorientierungstourneen classic für Lehrkräfte und weitere Multiplikatoren:

Weitere Tourneen sind ab dem neuen Schuljahr 19/20 geplant. Die aktuellen Stationstermine mit der Möglichkeit zur Anmeldung werden demnächst in unserem Veranstaltungskalender auf der Webseite veröffentlicht.

Das Thema Elternarbeit beschäftigte das Netzwerk Zukunft bereits im letzten Jahr. Der Erfahrungsaustausch zur Elternarbeit im Dezember 2018 zeigte, dass ein großes Interesse seitens der Schulen aber auch ihrer Partner besteht, Potenziale zur Elternarbeit weiter auszuloten. In 2019 plant das Netzwerk daher die weitere Analyse und die Ableitung von potenziellen Angeboten in Form eines Leitfadens zur Weiterentwicklung der Elternarbeit im Bereich der Berufs- und Studienorientierung in Brandenburg. Das bestehende Netzwerkangebot des erfolgreichen Veranstaltungsformats „Eltern als Berufs- und Studienberater“ wird auch in 2019 wieder in den Regionen angeboten und soll stärker in die Breite getragen werden. Aktuelle Termine finden Sie demnächst in unserem Veranstaltungskalender.

Der Begleitbrief „Elternpower“ ist auch zum neuen Schuljahr 2019/20 im Kammerbezirk Potsdam fest eingeplant. Für die Kammerbezirke Ostbrandenburg und Cottbus arbeitet das Netzwerk-Team zusammen mit den regionalen Kammern und den Agenturen für Arbeit an einem Transfer des Flyers auch in diese Regionen.

Das Netzwerk Zukunft hat sich in den letzten Jahren zu einem kompetenten Beratungspartner im Bereich der Berufs- und Studienorientierung im Land Brandenburg entwickelt. Weitere Schwerpunkte in 2019/20 sind die Unterstützung der Berufs-und Studienorientierung an Gymnasien sowie die Verbindung der BStO mit dem Ganztagsangebot. Ziel ist es für das Land Brandenburg Handlungsansätze und Empfehlungen abzuleiten, die in konkreten Angebotsformaten münden sollen.

Darüber hinaus soll die Arbeit der regionalen Arbeitskreise, von denen einige durch die Regionalen Koordinatoren des Netzwerk Zukunft geleitet werden, durch das Online-Forum „ARNE“ zukünftig unterstützt werden. ARNE bietet eine Plattform, um in Kontakt mit anderen Akteuren aus den regionalen Arbeitskreisen SCHULEWIRTSCHAFT zu treten, sich zu vernetzen und zu kommunizieren. Das Online Social Network wurde vom Netzwerk Zukunft entwickelt. Die Pilotierung mit 1-2 regionalen Arbeitskreisen ist für das Frühjahr geplant.

Ausgezeichnete Unternehmen in Potsdam für ihren Beitrag zur Berufs-und Studienorientierung

Am 23. Januar 2019 war es soweit. Zum ersten Mal wurden Unternehmen im Kammerbezirk Potsdam ausgezeichnet, die sich über das Praktikum hinaus an Schulen für eine praxisbezogene Berufs- und Studienorientierung von Jugendlichen engagieren.

Im Rahmen einer Festveranstaltung konnten die 21 Unternehmen in Anwesenheit von Dr. Thomas Drescher, Staatssekretär für Bildung, Jugend und Sport, des Präsidenten der Handwerkskammer Potsdam Robert Wüst, des Präsidenten der Industrie- und Handelskammer Potsdam Peter Heydenbluth, der Geschäftsführerin des Netzwerk Zukunft Beate Günther sowie ihrer vorschlagenden Schulen die verdiente Auszeichnung entgegennehmen.

Das Auszeichnungsverfahren ist eine gemeinsame Initiative der Industrie- und Handelskammer Potsdam, der Handwerkskammer Potsdam sowie des Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e.V.

Das Netzwerk Zukunft Team beglückwünscht die ausgezeichneten Unternehmen zu ihrem Erfolg und bedankt sich für ihr Engagement!

Weitere Materialien für den Download:

Der Ausbildungsexpress der Stadtwerke Potsdam fährt am 25. Januar durch die Stadt

Beim Speed-Dating im Ausbildungsexpress der Stadtwerke Potsdam am 25. Januar 2019 können sich interessierte Jugendliche direkt um einen Ausbildungsplatz im kaufmännischen oder gewerblich-technischen Bereich – ohne Bewerbungsschreiben, ohne Unterlagen, in nur wenigen Minuten bewerben. Im Ausbildungsexpress haben sie die Gelegenheit mit den Ausbilder/innen direkt ins Gespräch zu kommen. Im Info-Bereich der Tram erhalten die Jugendlichen Informationen rund um die Ausbildung bei den Stadtwerken aus erster Hand. Außerdem können sie direkt mit Auszubildenden ins Gespräch kommen und erste Eindrücke aus dem „Azubi-Alltag“gewinnen.

Die Teilnahme zum Speed-Dating und die Mitfahrt im Ausbildungsexpress ist ohne Anmeldung möglich und kostenlos. Die Tram pendelt am Freitag, dem 25. Januar 2019, zwischen dem Bahnhof Pirschheide und der Marie-Juchacz-Str. zwischen 14.00 und 20.00 Uhr.

Weitere Informationen dazu gibt es auf der Webseite der Stadtwerke Potsdam.

„Das Aktivierungspotenzial von Eltern in der Berufs- und Studienorientierung“ – ein gelungener Erfahrungsaustausch

Am 5. Dezember 2018 trafen sich in der Wissenschaftsetage des Bildungsforums in Potsdam zahlreiche Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Vertreter der Wirtschaft und weitere Teilnehmer, um gemeinsam das Aktivierungspotenzial der Eltern in der Berufs- und Studienorientierung zu analysieren und neue Ideen und Vorschläge zu entwickeln.

Als Ausgangspunkt stellte dabei Gabriele Maria Gerlach von living diversity in einem Impulsvortrag „Generation Z – wie ticken Jugendliche?“ die Leitwerte und Erwartungen der heutigen Generation Z im Vergleich zu den Vorgängergenerationen dar. Aufgegriffen wurden neben den charakteristischen Eigenschaften und Prägungen auch deren Erwartungen und Wünsche und die Frage nach Möglichkeiten, die Potenziale der Generation Z zu erkennen, einzubeziehen und zu nutzen.

Tobias Scheu vom Institut für angewandte Wirtschaftsforschung an der Universität Tübingen präsentierte den Teilnehmern die Ergebnisse einer bundesweiten Studie zum „Aktivierungspotenzial von Eltern im Prozess der Berufsorientierung – Möglichkeiten und Grenzen“. Dieser Vortrag steht als Download hier kostenfrei zur Verfügung.

Beide Vorträge gaben wichtige Impulse für einen intensiven Erfahrungsaustausch zu Kernthemen wie Informationen und Angebote für Eltern, den Einfluss von Eltern auf ihre Kinder bei der Berufs- und Studienwahl oder die aktive Einbindung von Eltern in diesen Prozess. Dabei entwickelten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zahlreiche neue Ideen, die Ausgangspunkt für eine weitere Gestaltung von Angeboten durch das Netzwerk in 2019 sind.

Das Netzwerk Zukunft arbeitet jetzt an der Auswertung der Ergebnisse. Diese werden dann in die Erstellung eines Maßnahmepakets einschliesslich weiterer Empfehlungen zur Gestaltung der Elternarbeit in der Berufs- und Studienorientierung in Brandenburg einfliessen.

Tournee zur Berufsorientierung in Oberhavel gestartet

Das Netzwerk Zukunft lädt auch in diesem Schuljahr Jugendliche ein, bei der Berufsorientierungstournee „BOTjunior“ Unternehmen im Landkreis Oberhavel (Infoflyer BOTjunior in Oberhavel 2018/2019 (Stand 13.11.2018) | .pdf (686 KB) kennenzulernen. Seit drei Jahren bietet der Verein zusammen mit dem IHK RegionalCenter Oberhavel die Berufsorientierungstournee an, um Schülerinnen und Schülern Ausbildungs- und Arbeitsmarktchancen in der Region aufzuzeigen. Die Veranstaltungsreihe wird auf Elternabenden an den drei Gesamtschulen vorgestellt aber auch Schüler aller anderen Schulen können daran teilnehmen.

Den Auftrakt bildete der Besuch im REWE-Logistikzentrum Oranienburg am 10. Oktober 2018. Die Veranstaltung war mit 17 Schülern aus den 9. und 10. Klassen gut besucht. „Drei davon wollten gleich ihre Bewerbungsunterlagen abgeben“, berichtete Michael Kunert, der als Regionalkoordinator des Netzwerk Zukunft die Tournee organisiert und begleitet. Die Jugendlichen kommen bei den Besuchen mit Ausbildern und Azubis ins Gespräch, lernen die Anforderungen kennen und informieren sich über die vielfältigen Berufsbilder.

Im November und Dezember fanden weitere Besuche bei der Flammsyscomp GmbH und Co. KG und bei ORAFOL Europe GmbH statt. In 2019 sind 5 weitere Stationen bei Elgora, Bäckerei & Konditorei Plentz, domino-world, den Stadtwerken Oranienburg GmbH und der Endres GmbH geplant. Bei Interesse können sich die Schülerinnen und Schüler direkt über das RegionalCenter der IHK anmelden. Auskünfte über die BOTjunior Reihe erteilen auch die WAT-Lehrer an den Schulen.

Berufsorientierungstourneen in Brandenburg sind ein Angebot des Netzwerk Zukunft in Kooperation mit seinen Mitgliedern und Partnern. In der Berufsorientierungstournee junior (BOTjunior) lernen Schülerinnen und Schüler Berufsfelder, Ausbildung und Tätigkeiten in verschiedenen Branchen, Betrieben und Bildungseinrichtungen einer Region anschaulich kennen.

 

Sieben Minuten Hochspannung – SIA Schüler im Zeiß Planetarium

Die Nasa-Sonde InSight ist am 26.11.2018 um kurz vor 21 Uhr Mitteleuropäischer Zeit weich auf dem Mars aufgesetzt.  Bei der Live Schaltung zum NASA Bodenteam, unter der Moderation von Herrn Köhler (DLR), konnten auch die Schüler der Schüler-Ingenieur-Akademie Robotool die spannenden letzten Minuten und sogenannten „minutes of terror“ bis zur Landung der Sonde auf dem Mars im Zeiss-Großplanetarium Berlin verfolgen. An Bord der Sonde sind zwei Messinstrumente, ein Seismometer und der „Marsmaulwurf“ HP3, der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt wurde.  HP3 (Heat Flow and Physical Properties Package) wird im Rahmen der NASA-Mission bis zu fünf Meter tief in den Marsboden eindringen und dort Temperatur und Wärmeleitfähigkeit des Untergrundmaterials messen. Dieser Einblick in das Innere des Roten Planeten hilft, die Entstehung und Entwicklung erdähnlicher Körper besser zu verstehen.

Es war erst die achte erfolgreiche Landung auf dem Roten Planeten überhaupt – und die erste seit rund sechs Jahren.

Sieben Minuten lang war „Insight“ zuvor mit bis zu 20.000 Kilometern pro Stunde durch die Atmosphäre gerast, der Hitzeschutzschild der Sonde hatte sich auf bis zu 1500 Grad Celsius erwärmt. Der Flug lief vollautomatisch. Die Kontrolleure in Pasadena hätten schlicht nicht eingreifen können. Schließlich hätte es allein acht Minuten gedauert, ein Steuersignal mit Lichtgeschwindigkeit von der Erde zum Mars zu schicken. Bis es die Sonde erreicht hätte, wäre die bereits auf dem Mars angekommen. So oder so.

Für die Schülerinnen und Schüler der SIA war es ein aufregender Tag, den sie so schnell nicht wieder vergessen werden. Bis zum Ende des Schuljahres im Juni 2019 werden sie selbst innerhalb des SIA-Projekts ferngesteuerte fahrbare Roboter aus Lego-Bausätzen konstruieren und „zum Leben“ erwecken.

 

Eltern Tipps an die Hand geben und Berufswahl unterstützen

Wie wichtig die Einbindung der Eltern bei der Berufswahl ihrer Kinder ist, darüber konnte sich das Netzwerk Zukunft einmal mehr bei der diesjährigen Parentum in Potsdam am 17. November 2018 im OSZ I überzeugen.

Das Netzwerk Team war als Veranstaltungspartner mit einem eigenen Stand vertreten und zumeist waren es Mütter oder Väter, die die erste Hürde nahmen, uns anzusprechen. Umso mehr waren sie erfreut, dass das Netzwerk Zukunft Ihnen mit dem Begleitbrief „Elternpower“ eine Broschüre an die Hand geben konnte, die wertvolle Tipps und Informationen zur Begleitung ihrer Schützlinge in der Berufswahl bietet.

Der regionale Einleger über die vielen Veranstaltungstermine zur Berufs- und Studienorientierung im aktuellen Schuljahr wurde dabei besonders gewürdigt. Für den Kammerbezirk Potsdam hat das Netzwerk Zukunft 8 Einleger mit Terminen und regionalen Ansprechpartnern herausgebracht. Die Broschüre sowie die Einleger stehen zum Download auf unserer Webseite bereit und waren  auf der Messe an unserem Stand schnell vergriffen.

Viele Eltern versuchen ihren Kindern bei der Auswahl eines Berufes oder eines Studiums beratend zur Seite zu stehen. Das fällt nicht immer leicht. Daher bietet das spezielle Format der Parentum, nämlich Eltern wie Jugendliche gleichermaßen anzusprechen, eine gute Gelegenheit sich über die Vielfalt der Berufsmöglichkeiten zu informieren und beraten zu lassen.

Das Netzwerk Zukunft steht Schulen und Eltern auch außerhalb der Messe zur Verfügung, um über die Möglichkeiten der Elternarbeit zu informieren. Unsere neue Vereinswebseite bietet ihnen dabei einen ersten Einstieg in das Netzwerkangebot.

An dieser Stelle möchten wir auf unseren Erfahrungsaustausch zur Elternarbeit am 05. Dezember 2018 in der Wissenschaftsetage in Potsdam hinweisen. Unter dem Titel „Das Aktivierungspotenzial von Eltern in der Berufs- und Studienorientierung“ bieten wir Schulen, Elternvertreter und Partner die Möglichkeit zum Austausch.  Zwei Vorträge zum Thema:  „Generation Z- wie ticken Jugendliche“ und zu den Ergebnissen einer bundesweiten Studie über mögliche Aktivierungspotenziale bereichern dabei das Programm.

Das Netzwerk Zukunft organisiert Veranstaltungen und erstellt Materialien, um Eltern auf Ihre Rolle als persönliche Berufsberater Ihres Kindes vorzubereiten. Der Verein verfolgt das Ziel, Eltern durch dieses Angebot und weiteren Informationen zur Berufs- und Studienorientierung Möglichkeiten aufzuzeigen, die ihre Kinder in der Schule und auch zu Hause nutzen können, um Berufswahlkompetenz zu entwickeln und somit nach der Schulzeit erfolgreich ins Ausbildungs- oder Studienleben zu starten.

Bewerbungsunterlagen zum Auszeichnungsverfahren 2019 stehen zum Download bereit!

Die 6. Runde des Auszeichnungsverfahrens Berufswahl-SIEGEL für Schulen mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung ist eröffnet! Unsere Bewerbungsunterlagen stehen für Sie zum Download bereit: