„Berufliche Orientierung an Gymnasien – Vom SchiC in die Praxis“ – das Fortbildungsangebot des NWZ speziell für Gymnasien

Mit diesem Angebot möchten wir Lehrkräfte von Gymnasien bei der qualitativen Weiterentwicklung und praktischen Umsetzung ihrer Konzepte zur Beruflichen Orientierung unterstützen. Der Austausch von Erfahrungen zu spezifischen Angeboten der Beruflichen Orientierung, praxiserprobte Materialien und viele praktische Beispiele geben Anregungen, wie Themen der Beruflichen Orientierung verschiedener Fächer systematisch entwickelt und erfasst werden können.

Die Veranstaltung wird zukünftig in verschiedenen Regionen angeboten, um lange Anfahrtswege für die Kolleginnen und Kollegen zu vermeiden. So fand bereits im Februar eine Fortbildung in Eberswalde statt, die als sehr hilfreich eingeschätzt wurde. Die geplante Veranstaltung in Cottbus musste aufgrund der Coronakrise abgesagt werden – ein Ersatztermin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Selbstverständlich beraten wir Gymnasien auch individuell – und aktuell telefonisch – zu diesem Thema. Kontaktieren Sie uns gern!

Angela Unger, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

angela.unger@netzwerkzukunft.de, Telefon: 0174 6320747

Andrea Zimmermann, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

andrea.zimmermann@netzwerkzukunft.de, Telefon: 0172 2934985

 

Wir freuen uns über Verstärkung im Team Netzwerk Zukunft

Unsere Teams, sowohl in der Geschäftsstelle, der Koordinierungsstelle Praxislernen als auch das Team unserer Regionalen Koordinatoren, sind wieder komplett. Nach Frau Günthers Ausscheiden in den wohlverdienten Ruhestand Ende Februar hat Frau Schneider die Leitung des Vereins zum 1. März übernommen. Bereits Ende Januar und im Februar konnten die offenen Stellen nachbesetzt werden.

So wird die Geschäftsstelle durch Katharina Heduschka im Bereich Kommunikation und Projektcontrolling unterstützt. Frau Heduschka bringt gestalterische Kreativität und langjährige Erfahrungen im Personalmanagement und in der Projektarbeit mit.

Die Koordinierungsstelle Praxislernen freut sich gleich über zwei neue, sehr engagierte und motivierte Kolleginnen. Lisa Weigel und Maren Hoffmann unterstützen das Praxislern-Beratungsteam in Teilzeit zu jeweils 50% in den Bereichen Projektcontrolling sowie Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.

Ebenfalls seit Februar hat das Netzwerk Zukunft die neue Regionale Koordinatorin Michaela Klothen an Bord. Sie übernimmt die regionale Netzwerkarbeit von Michael Kunert für Oberhavel, Prignitz und Ostprignitz.

Wir wünschen unseren neuen Kolleginnen an dieser Stelle einen guten Start und viel Spaß beim Netzwerken!

Verlängerte Bewerbungsfrist für den Handyfilmwettbewerb #smartfilmsafari bis zum 13. November 2020

Der Handyfilmwettbewerb #smartfilmsafari geht durch die Corona-Krise in Verlängerung. Bis zum 13. November 2020 können Schülerteams ab Jahrgangsstufe 8 mit ihrer Lehrkraft ein Storyboard für einen Kurzfilm einreichen. Thema ist „Berufsbild Gründer: Von der Idee zum Startup“. Die Jury wird am 7. Dezember 2020 die 5 Siegerteams auswählen. Von Januar bis Ende März 2021 ist die filmische Umsetzung mit Profis der Deutschen Kinemathek geplant. Das Bundesfinale findet am 26./27. April 2021 in der Deutschen Kinemathek in Berlin statt.

Alle Elemente des Wettbewerbs sind auch online und virtuell durchführbar! Schüler/innen und Lehrkräfte können online kommunizieren, die Schüler/innen ihre Ideen für das Storyboard einbringen, die Gruppe miteinander beraten und sich entscheiden. Selbst die Dreharbeiten lassen sich gegebenenfalls mit digitaler Begleitung und Beratung durch die Filmprofis durchführen und notfalls auch mit Kleinbeiträgen, Austausch von Videodateien und Filmschnitt online realisieren. Und vielleicht ist die Arbeit an einem Storyboard sogar ein interessantes Projekt für die Zeit der aktuellen Schulschließungen.

Hier geht’s zur Anmeldung

 

Coronavirus: Unsere Veranstaltungen sind abgesagt.

Das Netzwerk Zukunft sieht sich angesichts der aktuellen Entwicklungen gezwungen, die regionalen Veranstaltungen im Land Brandenburg abzusagen.

Dies gilt bis 19. April 2020. Wir bemühen uns alle abgesagten Veranstaltungen zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Sie werden über unsere Website zeitnah informiert.

Wir folgen damit dem gemeinsamen Aufruf der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen zu schützen.

Bis dahin: Versuchen Sie gesund zu bleiben!

Ihr Team vom Netzwerk Zukunft

Der InfoTruck der Metall- und Elektroindustrie tourt wieder durch Brandenburg

Vielen Schulabgängern fällt es oftmals schwer sich für eine Ausbildung oder ein Studium zu entscheiden. Demnach wissen sie, ebenso wie ihre Eltern und Lehrer, auch noch zu wenig über die beruflichen Perspektiven in der Metall- und Elektroindustrie. Der M+E InfoTruck lädt zur Entdeckungsreise durch diese Welt ein. 440 PS, 18 Meter Länge und 80 Quadratmeter Präsentationsfläche rollen wieder regelmäßig quer durch Brandenburg und Berlin. Der InfoTruck informiert dabei bei Ausbildungsbetrieben, Messen und an Schulen.

Ausgestattet mit multimedialen Experimentierstationen können sich Schüler der 7. bis 10. Klassen über die Ausbildungsberufe, Chancen und Anforderungen informieren. Wie bediene ich eine CNC-Fräsmaschine? Wie bringe ich mit Elektronik-Bausteinen eine Lampe zum Leuchten? Lässt sich eine Aufzugssteuerung programmieren? Diese M+E-typischen Arbeitsplatzaufgaben können die Jugendlichen erlebnisorientiert und intuitiv ausprobieren. Begleitet werden alle Mitmach-Exponate durch interaktive Aufgabenstellungen und Hintergrundinfos auf Tablets. Ein erfahrenes Beraterteam betreut die Besuchergruppen im InfoTruck. Oft entstehen dabei auch Kontakte zwischen Jugendlichen und Unternehmen.

Termine:

19. März 2020 – Berufsinformation bei Schaeffler Technologies in Luckenwalde

19. Mai 2020 – Berufsinformation bei thyssenkrupp rothe erde Germany GmbH und Kocks Ardelt Kranbau GmbH in Eberswalde

25. Mai 2020 – Berufsinformation bei ZF Getriebe Brandenburg in Brandenburg an der Havel

Weitere Informationen zum M+E InfoTruck erhalten Sie hier.

Tag der offenen Tür bei den Stadtwerken Potsdam am 10. Januar 2020

Der Schulabschluss rückt näher und vielen Schülerinnen und Schüler stellen sich die Frage: „Was soll ich werden? Wie geht es nach der Schule weiter?“

Die Stadtwerke Potsdam möchte Jugendliche bei der Berufswahl unterstützen und lädt am 10.01.2020 zum Tag der offenen Tür auf dem Gelände des ViP Verkehrsbetriebes Potsdam ein.

Von 13.30 bis 16.00 Uhr können sich interessierte Schülerinnen und Schüler informieren, welche Inhalte konkret hinter den verschiedenen gewerblich-technischen Ausbildungsprofilen stecken. Es besteht die Möglichkeit, die Ausbildungswerkstatt zu besichtigen und mit Auszubildenden ins Gespräch zu kommen. Zudem stehen gewerbliche Ausbilder Rede und Antwort zu Fragen rund um die Ausbildung.

Die Veranstaltung findet in der Ausbildungswerkstatt auf dem Gelände des ViP Verkehrsbetriebes Potsdam in der Fritz-Zubeil-Straße 96 statt. Da es keine Parkmöglichkeiten vor Ort gibt, empfehlen die Stadtwerke die Anreise mit dem ÖPNV.

Eine Anmeldung ist online oder telefonisch unter der Telefonnummer 0331 661 97 15 möglich. Eltern sind ebenfalls herzlich willkommen.

Weitere Termine

  • Eltern-Schüler Sprechabende (17:00- 19:00 Uhr) am Donnerstag, 16.01.2020 und Mittwoch, 12.02.2020, ViP Lehrwerkstatt, Fritz-Zubeil-Str. 96, 14482 Potsdam
  • Teilnahme am Girlsday am Donnerstag, 26.03.2020

 

 

 

Das Netzwerk Zukunft hat gewählt

Am 4. Dezember 2019 fand in Potsdam die diesjährige Mitgliederversammlung des Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e.V. statt.

Turnusmäßig wurden Vorstand und Kassenprüfer neu gewählt. Wolfang Spieß, Geschäftsführer Bildung der IHK Potsdam, und Michaela Schmidt, Abteilungsleiterin Berufsbildung der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) wurden als 1. Vorstand sowie Beisitzerin erneut gewählt. Als 2. Vorstand wurde Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport gewählt. Sie folgt damit Dr. Thomas Drescher, für dessen Einsatz ihm die Mitglieder und das Netzwerk-Team ihren Dank aussprachen.

Die bisherigen Kassenprüfer, Sophia Seidl, Geschäftsführerin SCHULEWIRTSCHAFT Berlin und Brandenburg bei der Vereinigung der Unternehmensverbände, sowie Andreas Körner-Steffens, Abteilungsleiter Berufsbildung der Handwerkskammer Potsdam, wurden erneut als Kassenprüfer berufen. Somit wird die erfolgreiche und engagierte Zusammenarbeit der im Netzwerk Zukunft zusammengeschlossenen Institutionen für die berufliche Orientierung und Fachkräftesicherung auch in den kommenden Jahren partnerschaftlich fortgesetzt.

Im nächsten Jahr steht ab März außerdem ein Wechsel in der Geschäftsführung an. Judith Schneider, bisher Büroleiterin in der Geschäftsstelle, wurde als Nachfolgerin von Beate Günther als zukünftige Geschäftsführerin bestätigt. Beate Günther hat die Entwicklung des Netzwerk Zukunft seit 2002 mitgestaltet, seit 2006 als Geschäftsführerin des Vereins. Auch ihr wurde herzlich für das langjährige Engagement gedankt.

Die Anwesenden diskutierten besondere Arbeitsschwerpunkte im Themenfeld berufliche Orientierung, die die Netzwerkarbeit bestimmen. Dazu zählen z.B. die gemeinsame Auszeichnung von Schulen mit dem Berufswahl-SIEGEL, Angebote für Eltern sowie die Mitwirkung und Beratung in verschiedenen regionalen und überregionalen Gremien.

 

 

Auf der parentum in Potsdam

Seit einigen Jahren nimmt das Netzwerk Zukunft an der Berufsstartermesse „parentum“ in Potsdam teil. Am 23. November war es wieder soweit. Viele Jugendliche kamen zusammen mit ihren Eltern in das Potsdamer Oberstufenzentrum I Technik, um sich gemeinsam über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in der Region zu informieren. Auch das Netzwerk Zukunft war wieder mit einem eigenen Stand vertreten.

Die parentum des Veranstalters IfT-Institut für Talententwicklung richtet sich gezielt an Eltern von Jugendlichen im Berufswahlalter, denn neben Freunden und der Schule spielen Eltern eine entscheidende Rolle bei der Berufswahl ihrer Kinder.

Auf der parentum in Potsdam hatte das Netzwerk Zukunft erstmalig einen Vortrag mit im Gepäck. An zwei Terminen waren Eltern dazu eingeladen, sich in ihrer Rolle als Berufswahl-Begleiter zu reflektieren. Im Fokus der Vorträge standen Tipps und Anregungen zu verschiedenen Fragestellungen rund um das Thema Berufliche Orientierung.  „Wir haben den Vortrag so konzipiert, dass wir Eltern dahingehend unterstützen möchten, die Stärken und Talente Ihrer Kinder besser wahrzunehmen und wir Hilfestellungen anbieten, wie Sie zusammen mit ihren Kindern die Herausforderungen auf dem Weg zur Berufswahlentscheidung bewältigen können“, sagt Judith Schneider vom Netzwerk Zukunft, die zusammen mit Bozena Kummer die Vorträge durchführte.

Das das Konzept aus Informationsstand und Vortrag auf der parentum aufging, konnten die Beiden im Anschluss an die Vorträge beobachten, denn viele Eltern suchten den Informationsstand des Netzwerk Zukunft für einen weiteren Austausch und zur Beratung auf. Aufgrund des Erfolgs überlegt das Netzwerk Zukunft nun, die Kombination aus Stand und Vortrag auch auf weitere parentum-Termine in Brandenburg auszuweiten.

Wir stellen ein!

Das Bewerbungsverfahren für beide Stellen ist abgeschlossen. Bitte bewerben Sie sich nicht mehr. Vielen Dank!

Stelle Projektcontrolling, Sachbearbeitung und Öffentlichkeitsarbeit für die Koordinierungsstelle Praxislernen

hier finden Sie unseren vollständigen Ausschreibungstext

Stelle Kommunikation, Büroorganisation, Projektcontrolling für die Geschäftsstelle des Vereins

hier finden Sie unseren vollständigen Ausschreibungstext

Positive Effekte durch Praxislernen – regionaler Erfahrungsaustausch in Teltow macht diese deutlich

Austausch, Vernetzung und Inspiration.
Unter dieser Prämisse fand am 6. November der zweite Erfahrungsaustausch des Projekts „Koordinierungsstelle Praxislernen“ im Kammerbezirk Potsdam statt.
Die Teilnehmenden, Lehrkräfte von 18 Schulen und weitere Akteure aus dem Bereich der Berufs- und Studienorientierung, berieten sich gegenseitig zu Fragen rund um das Praxislernen in Betrieben nach den VV BStO 2016. Die Impulse kamen von der gastgebenden Gesamtschule Teltow und der Geschwister-Scholl-Schule Zossen/Dabendorf. An der Teltower Schule arbeiten die Lehrkräfte mit einem umfangreichen Katalog an selbst erstellten Lernaufgaben. Die Zossener Schule hat zum Schuljahr 2018/2019 eine Praxislernklasse eingeführt. Von den positiven Effekten der ausgeprägten Praxisphasen wusste Ines Gaudl, Lehrerin der Geschwister-Scholl-Schule, zu berichten.
Lesen Sie mehr auf der Website der Koordinierungsstelle Praxislernen.