Der Verein


Gemeinsam Verantwortung für gelingende Ausbildungswege sowie den Übergang in einen passenden Beruf für Schülerinnen und Schüler im Land Brandenburg unterstützen und gleichzeitig etwas zur Nachwuchssicherung in den Unternehmen beitragen – das war der Gründungsgedanke des Netzwerk Zukunft im Jahr 2001. Vertreter der Wirtschaftskammern, der Unternehmensverbände, des DGB, des Landesarbeitsamtes (heute: Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit), der Hochschulrektorenkonferenz sowie des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport als Vertreter der Landesregierung unterzeichneten hierfür eine Kooperationsvereinbarung. Die Basis bildete der Beschluss „Schüler fit für die Wirtschaft“, der im November 2001 vom Brandenburger Landtag verabschiedet wurde.

In dieser Zeit war das Netzwerk Zukunft, zunächst in Trägerschaft der WIBB gGmbH, in länderübergreifende Verbundprojekte des Programms „Schule-Wirtschaft/Arbeitsleben“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eingebunden. Zahlreiche Angebote zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung wurden entwickelt, die heute noch aktuell sind, z.B. der Berufswahlpass und die Berufsorientierungstourneen.

Am 11. September 2006 gründeten die Partner unseren Verein Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e. V. Damit wurde der zuvor informelle Zusammenschluss in eine geschäftsfähige Rechtsform überführt. Der Verein ist als gemeinnützig im Bereich Bildung anerkannt und im Vereinsregister Potsdam unter der Nr. VR 6878 P eingetragen.

In den Gründungsjahren des Netzwerk Zukunft gab es mehr Schulabgänger als Ausbildungsplätze. Die Betriebe konnten unter vielen Bewerberinnen und Bewerbern auswählen. Inzwischen hat sich die Situation geändert. Jugendliche haben gute Chancen auf einen Ausbildungs- oder Studienplatz. Viele Unternehmen suchen dringend Auszubildende. Das „Matching“, d.h. die Passung von Ausbildungsplatz und Schulabsolventen, gewinnt an Bedeutung, um z.B. Ausbildungs- und Studienabbrüche zu vermeiden.


Die Fäden unserer Netzwerkarbeit laufen in der Geschäftsstelle in Potsdam zusammen.
Geleitet wird die Geschäftsstelle von unserer Geschäftsführerin Beate Günther.

 

 

 

 

Der Vereinsvorstand setzt sich zusammen aus den ersten und zweiten Vereinsvorsitzenden sowie einer Beisitzerin oder einem Beisitzer. Er wird für jeweils zwei Jahre gewählt. Zur Zeit sind folgende Vorstandsmitglieder im Amt:

1. Vorstand:
Wolfgang Spieß
Geschäftsführer Bildung der IHK Potsdam

2. Vorstand:
Dr. Thomas Drescher
Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Beisitzerin:
Michaela Schmidt
Abteilungsleiterin Berufsausbildung der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) Region Ostbrandenburg


 


Unsere Geschäftsstellenarbeit wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport. Außerdem finanzieren uns die Beiträge unserer Vereinsmitglieder.

Diese Webseite wurde mit Mitteln aus der Glückspielabgabe (Lotto) durch das Ministerium für Wirtschaft und Energie  des Landes Brandenburg gefördert.


Die Arbeit des Vereins wird zudem unterstützt von der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Berlin-Brandenburg.

 


Auf Bundesebene fördert die Initiative Bildungsketten  der Bundesministerien Bildung und Forschung sowie Arbeit und Soziales die Koordinierungsstelle Praxislernen des Vereins.


Auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. und dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg ist der Verein operativer Partner des Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT Berlin und Brandenburg   für Brandenburg.

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