Rahmenbedingungen im Land Brandenburg

Der Weg zur Beruflichen Orientierung

Berufliche Orientierung spielt eine entscheidende Rolle im schulischen Bildungssystem und hat zum Ziel, den Übergang von der Schule in den Beruf erfolgreich zu gestalten sowie die Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Wir möchten junge Menschen während ihrer Schulzeit unterstützen, fundierte Berufswahlentscheidungen zu treffen, die auf ihren individuellen Stärken und Interessen sowie den Anforderungen der Arbeitswelt basieren.

Die vielfältigen Maßnahmen und Angebote zur schulischen Berufsorientierung richten sich nicht nur an Schülerinnen und Schüler, sondern auch an Lehrkräfte, Eltern und externe Kooperationspartner. Im Fokus stehen Rahmenbedingungen der Beruflichen Orientierung im Land Brandenburg, die wir Ihnen im Folgenden kurz vorstellen.

Die Landesstrategie zur Beruflichen Orientierung (2022) legt den Kurs für die Brandenburger Schulen und alle Beteiligten fest, um eine systematische, individuelle und praxisnahe Berufliche Orientierung umzusetzen.

Die Berufliche Orientierung an brandenburgischen Schulen wird durch das Schulgesetz, die Bildungsgangverordnungen und die Rahmenlehrpläne in den jeweiligen Fächern und Lernbereichen definiert. Die Verwaltungsvorschriften zur Berufs- und Studienorientierung legen die Leitlinien zur Umsetzung der Beruflichen Orientierung an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen fest

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) und die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit haben in der Vereinbarung über die Kooperation von Schule und Berufsberatung im Land Brandenburg von Oktober 2008 eine intensive Partnerschaft zwischen Schulen und Berufsberatung der Agenturen für Arbeit vereinbart. Zu den zentralen Elementen dieser Vereinbarung gehören:

  • Die Abstimmung zwischen Schule und Berufsberatung über das Berufsorientierungskonzept und dessen Umsetzung.
  • Die jährlich aktualisierte Kooperationsvereinbarung zwischen Schule und Berufsberatung zu den Aktivitäten im Bereich der Berufsorientierung.
  • Die Einführung des Berufswahlpasses als Grundbaustein der Beruflichen Orientierung an Schulen.

Eine erfolgreiche Berufliche Orientierung für Schülerinnen und Schüler erfordert auch einen hohen Praxisbezug. Schulen sollten daher eng mit außerschulischen Partnern wie Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, Oberstufenzentren, Hochschulen und Bildungsträgern kooperieren. Diese Zusammenarbeit kann sowohl mit kleinen Betrieben als auch mit großen Unternehmen erfolgreich sein. Regelmäßige Absprachen und ein gegenseitiges Verständnis von Interessen, Bedürfnissen und Herausforderungen sind dabei entscheidend für den Erfolg.

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