Praxislernen im ländlichen Raum

Grund- und Oberschule "Ernst Legal" Schlieben

Zielgruppe

 Schüler/-innen

Jahrgangsstufe(n)

 Jahrgangsstufe 10
 Jahrgangsstufe 5
 Jahrgangsstufe 6
 Jahrgangsstufe 7
 Jahrgangsstufe 8
 Jahrgangsstufe 9

Zeitraum/Umfang

 1 x pro Woche
 modular

Beteiligte innerschulisch

 Lehrkräfte

Beteiligte außerschulisch

 Betriebe der Region
 Institutionen
 Kooperationspartner
 Pflegeeinrichtungen

Ansprechpartner

Den Schülerinnen und Schülern werden kontinuierlich Möglichkeiten des Besuchs außerschulischer Lernorte gegeben. Es kommt zu einer beständigen Verknüpfung schulischer Allgemeinbildung mit der Praxis. Die Praxislerneinheiten sind fest in den Schulalltag eingebunden, mehrere Fachrichtungen sind eingebunden.

Viele Kooperationspartner beteiligen sich. Die Schülerinnen und Schüler lernen mindestens 9 (eher mehr) Betriebe während ihrer Schulzeit näher kennen. Sie sind bei ihrer Berufswahl besser orientiert. Soziale und personale Kompetenzen werden im Praxislernen gefördert. Benachteiligte Schülerinnen und Schüler werden durch das Praxislernen besonders gefördert.

Herausforderungen

– Partnerfindung bei sehr großem Einzugsgebiet der Schule

– Vielfalt an Berufszweigen durch ländlichen Raum sehr eingeschränkt

Positive Erfahrungen

Das Praxislernen wird von den Schülern und auch Eltern sehr geschätzt. Am Ende der Jahrgangsstufe 10 sind verschiedene Berufszweige durchlaufen und viele Schülerinnen und Schüler haben oftmals durch das Kennenlernen der Betriebe Aussichten auf einen Lehrvertrag.

Weitere Good-Practice-Beispiele

Jean-Clermont-Schule Oranienburg (Oberhavel)

Preisgekrönte Schülerfirma – Mit Pflanzenkohle das Klima retten

Pflanzenkohle
Carl-Bechstein-Gymnasium Erkner (Landkreis Oder-Spree)

Zukunftsmesse “Studium und Beruf”

©Reinhard Witteck

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